NATURHEILKUNDE aktuell

Gewöhnlicher Andorn

Gewöhnlicher Andorn - Marrubium vulgare

Weißer Andorn, Gemeiner Andorn, Helfkraut, Weißer Dorant, Mariennessel, Berghopfen, Mauer-Andorn, Marrubium album, Marrubium germanicum, Prasium marrubium, Weißleuchtkraut, Gotteshilfe, Gottvergessen

Der Gewöhnliche Andorn ist eine Pflanzenart aus der Gattung Andorn (Marrubium), die zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) gehört. Er ist vom Mittelmeergebiet bis nach Zentralasien heimisch und wurde in weite Teile Nord- und Südamerikas sowie Australien verschleppt. In Mitteleuropa wurde die Art schon vor 1492 eingeführt (sie ist also ein Archäophyt). Älteste archäologische Nachweise in Mitteleuropa stammen bereits aus der Jungsteinzeit (4000 v. Chr.). Der Gewöhnliche Andorn kommt in unserer Region meist in der Umgebung von Dörfern auf trockenen Ton- und Lehmböden sowie auf Schuttplätzen und an Wegrändern vor.

Migräne: Breites Betätigungsfeld für Heilpraktiker

Erfahrungsbericht einer späten Behandlung
Davon nicht betroffene Laien können es kaum nachempfinden, aber für tangierte Patient(inn)en stellt er oft den reinsten Horror dar: Die Rede ist vom Tinnitus aurium, meist der Einfachheit halber sowie im Folgenden als Tinnitus bezeichnet. In seltenen Fällen kann die Belastung als dermaßen erdrückend empfunden werden, dass Betroffene sogar über Selbstmord nachdenken.
Da sich diese Erkenntnis in den vergangenen Jahren zunehmend verbreitet hat, sollte spätestens jetzt klar sein, dass es sich nicht einfach nur um ein eingebildetes „Phantomgeräusch“ handelt, dem keine äußere Lärmquelle zugrunde liegt, sondern um ein die Lebensqualität gravierend einschränkendes Leiden. Die Liste der Ursachen ist lang, wobei Stress häufig eine auslösende, zumindest aber fördernde Wirkung zukommt. Das wird dadurch weiter verschlimmert, dass ein Tinnitus möglichst schnell behandelt werden muss, um geheilt werden zu können. Auf der anderen Seite zählt aber gerade Geduld. Logischerweise insbesondere dann, wenn der Tinnitus schon länger besteht und sich manifestieren konnte: Ein Paradoxon für Patient und Therapeut.

Avena sativa,Saathafer

Fahnenhafer, Gemeiner Hafer, Rispenhafer, Biven/Biwen, Evena/Evina, Flöder, Habaro/Haberr/Habir, Habbern/Haberen/Hafern/Haffern, Haber, Haffer, Haowr´r, Havern, Hawer/Hawerkorn, Heberin/Hebrein Brod, Huever, Hyllmann, Koorn, Avena cinera, A. dispermis, A. flava, A. orientalis, Echter Hafer, Mittelmeerhafer.

Saat-Hafer oder Echter Hafer (Avena sativa) gehört zur Gattung Hafer (Avena) innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae) und wird als Getreide verwendet.
Die Wildform (Avena fatua, Flughafer) stammt wahrscheinlich ursprünglich aus den Mittelmeergebieten, Nordafrika und Äthiopien und war eher ein unerwünschter Begleiter anderer Getreidearten (Weizen, Gerste).

Dem Burnout vorbeugen mit bewusster Entspannung

Abschalten und bewusst eine Auszeit nehmen vom stressigen Alltag wird heute immer wichtiger.

Wir leben in belastenden Zeiten: Permanenter Dauerstress, Informationsüberfluss, Konflikte am Arbeitsplatz, unsichere Beziehungen, unverarbeitete Traumen, aber auch dauerhafte Lärmbelastungen – alles wirkt gleichzeitig auf uns ein und belastet das gesamte menschliche System, den Körper und die Seele. 

Migräne: Breites Betätigungsfeld für Heilpraktiker

Was Außenstehende häufig als banal bewerten, stellt für Betroffene ein großes Problem dar: Ein chronischer Schnupfen. Nicht nur auf Grund der direkt daraus resultierenden Symptome wie ständig verstopfter Nase usw., sondern auch aufgrund der möglichen Folgen, etwa schlechtem Schlaf oder verminderter Konzentration.
Die Ursachen einer solchen chronischen Rhinosinusitis können dabei sehr vielfältig sein: Vom geschwächten Immunsystem über häufige Erkältungen und Allergien bis hin zu anatomischen Gegebenheiten. Allzu oft findet sich aber erst gar keine konkrete Ursache – was die Sache zwar nicht einfacher, just deshalb aber häufig zu einem Fall für die Naturheilkunde macht. Wie man in einem solchen Fall behandeln kann, ggf. auch ohne Eigenbluttherapie, beschreibe ich in folgendem Text.

Migräne: Breites Betätigungsfeld für Heilpraktiker

Ein weit verbreitetes Leiden mit vielen Gesichtern: Aus schulmedizinischer Sicht verbergen sich hinter dem Überbegriff „Rheuma“ nicht weniger als 100 unterschiedliche Erkrankungen des sogenannten Rheumatischen Formenkreises. Einige besonders weit verbreitete Rheumaleiden mit zum Teil sehr unterschiedlichen Symptomen möchte ich im folgenden Text kurz skizzieren.
Sinn und Zweck: Nochmals vor Augen zu führen, mit welch mannigfaltigem „Gegner“ Patient(in) und Therapeut(in) es hier zu tun haben. Des Weiteren stelle ich eine therapeutische Vorgehensweise vor, anhand derer sich zahlreiche rheumatische Leiden erfolgreich behandeln lassen. Vor allem, wenn die Behandlung möglichst frühzeitig erfolgt.

Huflattich - Tussilago farfara

Myristica fragrans Houtt., Myristica argentea Warb., Myristica amboinensis, M. aromatica, M. moschata, M. officinalis, M. philippinensis, Muskatnussbaum, Muskat, Muskatblüte, Macis, Myristicae semen, Nux Nucistae, Muskatsame, Nux moschata

Der Muskatnussbaum gehört zur Familie der Muskatnussgewächse (Myristicaceae). Es handelt sich nicht um eine Nuss, son¬dern den in¬nere Kern einer pfirsichartigen Frucht.
Der Samenmantel wird als Macis oder Muskatblüte bezeichnet. Beide werden als Gewürze verwendet.