NATURHEILKUNDE aktuell

Die Arbeit von Heilpraktikern wird durch mehr als 30 Gesetze und Verordnungen geregelt. Darüber hinaus sind Heilpraktiker für Psychotherapie durch die Berufsordnung des Verbandes Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater gehalten, sich regelmäßig fortzubilden. Diese Fortbildungen dienen vor allem dazu, Qualitätsstandards in der Behandlung auf dem jeweils aktuellen Niveau des methodischen Erkenntnisstands zu halten. Der Nachweis über fachspezifische Fortbildungen dient damit direkt der Patientensicherheit.

Meerrettich (Norddeutschland), Kren (Süddeutschland), Krien, Armoracia rusticana, Armoracia sativa, Cardamine armoracia, Cochlearia armoracia, Cochlearia rusticana, Cochlearia sisymbrioides, Nasturtium armoracia, Roripa armoracia, Roripa rusticana, Bauernsenf, Fleischkraut, Mark, Märek, Pferderadies, Pfefferwurzel, Rachenputzer, Radi, Rettich, Mirch,  Waldrettich

Meerrettich ist ein Verwandter der bekannten Kohlarten und gehört zur gleichen Pflanzenfamilie, den Kreuz­blüten­gewächse (Brassicaceae). Seine ur­sprüngliche Herkunft aus dem Mittelmeer­raum oder Osteuropa kommt auch in der Namensgebung (Kren) zum Ausdruck, dessen Herkunft zwar nicht nachzuvollziehen ist, aber als Wortstamm in etlichen slawischen Sprachen erhalten geblieben ist: russisch хрен, tschechisch křen, sorbisch krěn. Der (nord)deutsche Name Meerrettich hat allerdings - auch wenn das naheliegend sein könnte - nichts mit dem Meer zu tun, sondern bedeutet eigentlich Mehrrettich im Sinne von "Größerer" Rettich. 

Pressetexte zu veröffentlichen, wird immer schwieriger. Das gilt auch für journalistisch einwandfreie Artikel ohne Werbung. Diese Erfahrung machen viele VFP-Mitglieder und mancher vermutet dahinter eine Folge der Anti-Heilpraktiker-Kampagne bestimmter Lobby-Gruppen.

Zum Teil trifft das sicher zu, doch in den meisten Fällen hat die Verweigerungshaltung der Redaktionen einen anderen Grund: Die Printmedien in Deutschland haben – bedingt durch die neuen Medien – einen anhaltenden und in vielen Fällen existenzbedrohenden Auflagenschwund  zu verzeichnen. Die Corona-Krise verschärft die Lage noch. Kleinere Verlage wurden und werden von größeren übernommen, die dann zunächst einmal die Redaktionen „optimieren“: Aus ehemals selbstständig agierenden Redaktionen werden „News desks“, bei denen ein paar Redakteure von der Zentrale aus komplette Regionen betreuen, zu denen sie häufig keinerlei Bezug haben.

Rüsterstaude, Bacholde, Wiesenkönigin, Federbusch, Spierstrauch, Spierstaude, Große Spiere, Spiraea ulmaria, Geißripp, Waldbart, Beinkraut, (Wiesen-)Geissbart, Wilder Flieder, Johanniswedel, Krampfkraut, Ziegenbart, Bocksbartkraut, Mehlkraut, Metkraut, Wurmkraut, Ulmaria palustris, Stopparsch (wegen der Verwendung bei Durchfallerkrankungen)

Echtes Mädesüß gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Pflanze ist in fast ganz Europa heimisch, mit Ausnahme des südlichen Mittelmeergebietes. Außerdem wächst sie in Nord- und Mittelasien. Sie bevorzugt nährstoffreiche Feucht- und Nasswiesen sowie Gräben und Bachufer. Oft findet man sie in Erlen-Eschenwäldern. Für die deutsche Bezeichnung „Mädesüß“ gibt es mehrere Erklärungsansätze. Mädesüß wurde früher zum Süßen und Aromatisieren von Wein und insbesondere Met verwendet. Der Name bedeutet daher „Metsüße“.

Jawanischer Pfeffer, Schwanzpfeffer, Stielpfeffer, Kubenenpfeffer,Cubeba officinalis, Schwindelkörner, Piper caudatum, Semen Cubebae, Bräutigamskörner, Schwinnelkörn, Wilde Myrte, Würfelkörner 

Es handelt sich um eine Pflanzenart aus der Gattung Pfeffer in der Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae). Verwendet wird sie als Gewürz- und Heilpflanze, insbesondere die Früchte der Pflanze. Sie werden ebenfalls als Kubebenpfeffer bezeichnet. Die einzelne Frucht wird Kubebe (Plural: Kubeben) genannt. Der Name Kubeben stammt ursprünglich von dem arabischen Wort كبابة kabâbah und entwickelte sich weiter über das lateinische cubeba und wurde dann eingedeutscht zu Kubebe. Zunächst wurden die unreifen Früchte der Pflanzenart so bezeichnet. 

Für ganz Deutschland gilt: Laut Beschluss der Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020 gelten die Kontaktbeschränkungen in der Öffentlichkeit weiter, medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiterhin möglich, alle Einrichtungen des Gesundheitswesen bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.

Gemeines Süßholz, Kahlfruchtiges Süßholz, Spanisches Süßholz, Deutsches Süßholz, Lakritze, Lakritzwurzel, Russisches Süßholz, Kahles Süßholz, Süßwurz, Lakritzeholz, Lakritzpflanze

Echtes Süßholz (Glycyrrhiza glabra) gehört Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Bekannt ist es durch die aus der Wurzel gewonnene Lakritze. Die frostempfindliche Pflanze bevorzugt volle Sonne sowie tiefe, humusreiche, durchlässige Erde. Sie wächst vorrangig an eher trockenen Stellen, in trockenen Gebüschen und auf Sand- und Lehmböden. Der deutsche Name Lakritze und der Gattungsname gehen auf das lateinische glycyrrhiza zurück, das vom griechischen glykyrrhíza (γλυκύς = glykys „süß“ und ῥίζα = rhiza „Wurzel“) stammt.

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