NATURHEILKUNDE aktuell

Avena sativa,Saathafer

Fahnenhafer, Gemeiner Hafer, Rispenhafer, Biven/Biwen, Evena/Evina, Flöder, Habaro/Haberr/Habir, Habbern/Haberen/Hafern/Haffern, Haber, Haffer, Haowr´r, Havern, Hawer/Hawerkorn, Heberin/Hebrein Brod, Huever, Hyllmann, Koorn, Avena cinera, A. dispermis, A. flava, A. orientalis, Echter Hafer, Mittelmeerhafer.

Saat-Hafer oder Echter Hafer (Avena sativa) gehört zur Gattung Hafer (Avena) innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae) und wird als Getreide verwendet.
Die Wildform (Avena fatua, Flughafer) stammt wahrscheinlich ursprünglich aus den Mittelmeergebieten, Nordafrika und Äthiopien und war eher ein unerwünschter Begleiter anderer Getreidearten (Weizen, Gerste).

Dem Burnout vorbeugen mit bewusster Entspannung

Abschalten und bewusst eine Auszeit nehmen vom stressigen Alltag wird heute immer wichtiger.

Wir leben in belastenden Zeiten: Permanenter Dauerstress, Informationsüberfluss, Konflikte am Arbeitsplatz, unsichere Beziehungen, unverarbeitete Traumen, aber auch dauerhafte Lärmbelastungen – alles wirkt gleichzeitig auf uns ein und belastet das gesamte menschliche System, den Körper und die Seele. 

Migräne: Breites Betätigungsfeld für Heilpraktiker

Was Außenstehende häufig als banal bewerten, stellt für Betroffene ein großes Problem dar: Ein chronischer Schnupfen. Nicht nur auf Grund der direkt daraus resultierenden Symptome wie ständig verstopfter Nase usw., sondern auch aufgrund der möglichen Folgen, etwa schlechtem Schlaf oder verminderter Konzentration.
Die Ursachen einer solchen chronischen Rhinosinusitis können dabei sehr vielfältig sein: Vom geschwächten Immunsystem über häufige Erkältungen und Allergien bis hin zu anatomischen Gegebenheiten. Allzu oft findet sich aber erst gar keine konkrete Ursache – was die Sache zwar nicht einfacher, just deshalb aber häufig zu einem Fall für die Naturheilkunde macht. Wie man in einem solchen Fall behandeln kann, ggf. auch ohne Eigenbluttherapie, beschreibe ich in folgendem Text.

Migräne: Breites Betätigungsfeld für Heilpraktiker

Ein weit verbreitetes Leiden mit vielen Gesichtern: Aus schulmedizinischer Sicht verbergen sich hinter dem Überbegriff „Rheuma“ nicht weniger als 100 unterschiedliche Erkrankungen des sogenannten Rheumatischen Formenkreises. Einige besonders weit verbreitete Rheumaleiden mit zum Teil sehr unterschiedlichen Symptomen möchte ich im folgenden Text kurz skizzieren.
Sinn und Zweck: Nochmals vor Augen zu führen, mit welch mannigfaltigem „Gegner“ Patient(in) und Therapeut(in) es hier zu tun haben. Des Weiteren stelle ich eine therapeutische Vorgehensweise vor, anhand derer sich zahlreiche rheumatische Leiden erfolgreich behandeln lassen. Vor allem, wenn die Behandlung möglichst frühzeitig erfolgt.

Huflattich - Tussilago farfara

Myristica fragrans Houtt., Myristica argentea Warb., Myristica amboinensis, M. aromatica, M. moschata, M. officinalis, M. philippinensis, Muskatnussbaum, Muskat, Muskatblüte, Macis, Myristicae semen, Nux Nucistae, Muskatsame, Nux moschata

Der Muskatnussbaum gehört zur Familie der Muskatnussgewächse (Myristicaceae). Es handelt sich nicht um eine Nuss, son¬dern den in¬nere Kern einer pfirsichartigen Frucht.
Der Samenmantel wird als Macis oder Muskatblüte bezeichnet. Beide werden als Gewürze verwendet.

Migräne: Breites Betätigungsfeld für Heilpraktiker

Männer um die 50 stellen eine der größten therapeutischen Herausforderungen in der naturheilkundlichen Praxis dar. (Da ich selbst zu dieser sonderbaren, zumindest aber bemerkenswerten „Spezies“ zähle, gestatte ich mir diese These.) Vielfach in der Hauptphase ihres beruflichen Schaffens angelangt, gleichzeitig aber eher selten mit dem Bewusstsein für die wirklich wichtigen gesundheitlichen Themen ausgestattet (Ausnahme: „Männerschnupfen“), finden sie den Weg zum Heilpraktiker häufig allenfalls dann, wenn die Lebenspartnerin Tatsachen schafft – sprich: In Eigeninitiative einen Termin für ihren Mann vereinbart.
Ein Zustand, den ich leider schon allzu häufig beobachten durfte bzw. musste. Da auch die Patienten-Compliance in solchen Fällen vielfach zu wünschen übrig lässt, gestaltet sich eine adäquate Behandlung bisweilen schwierig. Für mich Anlass genug, anhand eines entsprechend gelagerten Fallbeispiels zu erläutern, wie man vielleicht doch noch den ein oder anderen Behandlungserfolg erzielen kann.

Migräne: Breites Betätigungsfeld für Heilpraktiker

Jeder zehnte Mensch hierzulande leidet bisweilen unter den Symptomen einer Migräne. Zu diesen Symptomen zählen bekanntermaßen Übelkeit und Erbrechen, Licht- und Geräusch-Empfindlichkeit sowie anfallartige halbseitige Kopfschmerzen. Bei manchen Patienten geht dem akuten Anfall außerdem häufig eine sogenannte Aura voraus, die mit Wahrnehmungs- sowie mit motorischen Störungen einhergehen kann. Bei der Migräne selbst handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, von der Frauen dreimal häufiger betroffen sind als Männer.