NATURHEILKUNDE aktuell

Synonyme: Indischer Ginseng, Winterkirsche, Ashwagandha, Varahakami, Pferdewurzel, Jangida, Kuthmithi, Physalis somnifera

Die Schlafbeere ist eine Pflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Sie ist also eine Verwandte von Tomaten, Paprika und Kartoffeln, aber auch der Tollkirsche.

Ihre Heimat liegt wahrscheinlich in Nordafrika. Heutzutage findet man sie vor allem in warmen und trockenen Gebieten der Tropen und Subtropen in fast ganz Afrika, auf der Arabischen Halbinsel sowie in Vorder- und Südasien.

Die gedeiht dort vor allem an Wegrändern, in Gebüschen und unter Unkräutern. Angebaut wird sie vor allem in Indien sowie in Nepal und China. Auch im Jemen gibt es nennenswerte Anbaugebiete.

 

Fingerhut, Fingerkraut, Fingerpiepen,  Fuchskraut, Schwulstkraut, Unserer-lieben-Frauen-Handschuh, Handschuhkraut, Klapprause, Liebfrauenhandschuh, Waldglöckchen, Waldschelle, Blatzblummen, Teufelsglocken, Rote Totenglocken, Waldnönnchen, Giftglocken,

Bei den Fingerhüten handelt es sich um eine Pflanzenart aus der Gattung der Fingerhüte (Digitalis) in der Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae). Die bekannteste Pflanze dieser Gruppe ist der Rote Fingerhut, der ebenso wie die verwandten Arten Großblütiger Fingerhut (D. grandiflora), Gelber Fingerhut (D. lutea) und Wolliger Fingerhut (D. lanata) stark giftig ist. Im Altertum war die Pflanze weitgehend unbekannt. Zwar soll schon im 5. Jahrhundert der Fingerhut in Irland heilkundlich genutzt worden sein, aber erst aus dem 12. und 13. Jahrhundert ist eine Rezeptsammlung in walisischer Sprache bekannt, in der die äußerliche Anwendung der Blätter beschrieben wurde.

Traumberuf Heilpraktiker. Nach einer soliden Berufsausbildung, z.B. an den Paracelsus Schulen (www.paracelsus.de), und der bestandenen amtsärztlichen Überprüfung beim Gesundheitsamt steht die Praxiseröffnung an. Hier ist es fundamental, sich im Vorfeld ausreichend zu informieren, was wichtig und zu beachten ist.

Centaurea benedictus, Calcitrapa benedicta, Carbenia benedicta, Carduus benedictus, Cnicus bulgaricus, Banditenkraut, Gesegnete Distel, Kreuzdistel, Kardobenedikte(nkraut), Brunworz Benediktendistel, Benediktenkarde, Benediktenwurz, Bitterdistel, Bernhardinerwurzel, Bornwurz, Distelkraut, Spinnendistel, Natter(n)kraut, Magendistelkraut, Heiddistel, Heildistel, Kleine Kreuzwurz, Benedicht, Benedicta (Benedicte), Berlinskraut, Bernhardinerkraut

Das Benediktenkraut gehört zur Gattung Flockenblumen aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Es ist auf der Iberischen Halbinsel, in Italien, Bulgarien, Griechenland und dem ehemaligen Jugoslawien heimisch und wächst außerdem in Asien (Türkei, Israel, Afghanistan) sowie in Ägypten. In Mittel- und Osteuropa sowie auf den Britischen Inseln wurde es als Heilpflanze kultiviert und ist dann verwildert. In vielen anderen Teilen der Welt ist es ein Neophyt.

Stechmyrte, Stechender Mäusedorn, Stacheliger Mäusedorn, Dornmyrte

Es gibt 6 Arten der Mäusedorne, die zu den Spargelgewächsen (Asparagaceae) gehören und dort die Gattung Mäusedorne (Ruscus) bilden. Es sind dies Ruscus colchicus, das Hadernblatt, der Westmediterrane Mäusedorn, Ruscus hyrcanus, Ruscus streptophyllus und eben der Stechende Mäusedorn.      

Schon seit Jahrhunderten fasst Rheuma eine Vielzahl körperlicher Beschwerden zusammen. Oft wird der Begriff Rheuma genutzt, um die Krankheit „Rheumatoide Arthritis“ zu beschreiben. Rheumatische Krankheiten betreffen vor allem die Gelenke, können aber auch andere umliegende Bereiche beeinträchtigen. Oft verlaufen solche Erkrankungen chronisch und man hat unter Umständen bereits in jungen Jahren damit zu kämpfen. Vor allem dann ist es gut, wenn man sich auf alternative Behandlungsmöglichkeiten verlassen kann, um neben der Schulmedizin zusätzliche, ergänzende Therapien zu erfahren. Wir haben die wichtigsten Möglichkeiten, zusammengefasst, wie man sanft mit rheumatischen Erkrankungen umgehen kann.

Egal, ob im Sommer oder im Winter, nicht immer ist unser Immunsystem so richtig auf der Höhe. Selbst wenn wir uns richtig gesund fühlen, kann der ein oder andere kleine Krankheitserreger es doch schaffen, sich in unserem Körper einzunisten. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Abwehrkräfte stärken, und zwar wo immer es nur geht. Allerdings bedeutet das nicht, dass wir unseren Körper mit Vitamin C oder Medikamenten vollpumpen sollten. Unser Immunsystem stärken wir auf einem natürlichen Weg. Dabei sollten wir nicht nur unseren Körper pflegen, sondern auch unseren Geist, denn was viele nicht wissen: Körper und Geist sind eine Einheit.

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