NATURHEILKUNDE aktuell

Traumberuf Heilpraktiker. Nach einer soliden Berufsausbildung, z.B. an den Paracelsus Schulen (www.paracelsus.de), und der bestandenen amtsärztlichen Überprüfung beim Gesundheitsamt steht die Praxiseröffnung an. Hier ist es fundamental, sich im Vorfeld ausreichend zu informieren, was wichtig und zu beachten ist.

Centaurea benedictus, Calcitrapa benedicta, Carbenia benedicta, Carduus benedictus, Cnicus bulgaricus, Banditenkraut, Gesegnete Distel, Kreuzdistel, Kardobenedikte(nkraut), Brunworz Benediktendistel, Benediktenkarde, Benediktenwurz, Bitterdistel, Bernhardinerwurzel, Bornwurz, Distelkraut, Spinnendistel, Natter(n)kraut, Magendistelkraut, Heiddistel, Heildistel, Kleine Kreuzwurz, Benedicht, Benedicta (Benedicte), Berlinskraut, Bernhardinerkraut

Das Benediktenkraut gehört zur Gattung Flockenblumen aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Es ist auf der Iberischen Halbinsel, in Italien, Bulgarien, Griechenland und dem ehemaligen Jugoslawien heimisch und wächst außerdem in Asien (Türkei, Israel, Afghanistan) sowie in Ägypten. In Mittel- und Osteuropa sowie auf den Britischen Inseln wurde es als Heilpflanze kultiviert und ist dann verwildert. In vielen anderen Teilen der Welt ist es ein Neophyt.

Stechmyrte, Stechender Mäusedorn, Stacheliger Mäusedorn, Dornmyrte

Es gibt 6 Arten der Mäusedorne, die zu den Spargelgewächsen (Asparagaceae) gehören und dort die Gattung Mäusedorne (Ruscus) bilden. Es sind dies Ruscus colchicus, das Hadernblatt, der Westmediterrane Mäusedorn, Ruscus hyrcanus, Ruscus streptophyllus und eben der Stechende Mäusedorn.      

Schon seit Jahrhunderten fasst Rheuma eine Vielzahl körperlicher Beschwerden zusammen. Oft wird der Begriff Rheuma genutzt, um die Krankheit „Rheumatoide Arthritis“ zu beschreiben. Rheumatische Krankheiten betreffen vor allem die Gelenke, können aber auch andere umliegende Bereiche beeinträchtigen. Oft verlaufen solche Erkrankungen chronisch und man hat unter Umständen bereits in jungen Jahren damit zu kämpfen. Vor allem dann ist es gut, wenn man sich auf alternative Behandlungsmöglichkeiten verlassen kann, um neben der Schulmedizin zusätzliche, ergänzende Therapien zu erfahren. Wir haben die wichtigsten Möglichkeiten, zusammengefasst, wie man sanft mit rheumatischen Erkrankungen umgehen kann.

Egal, ob im Sommer oder im Winter, nicht immer ist unser Immunsystem so richtig auf der Höhe. Selbst wenn wir uns richtig gesund fühlen, kann der ein oder andere kleine Krankheitserreger es doch schaffen, sich in unserem Körper einzunisten. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Abwehrkräfte stärken, und zwar wo immer es nur geht. Allerdings bedeutet das nicht, dass wir unseren Körper mit Vitamin C oder Medikamenten vollpumpen sollten. Unser Immunsystem stärken wir auf einem natürlichen Weg. Dabei sollten wir nicht nur unseren Körper pflegen, sondern auch unseren Geist, denn was viele nicht wissen: Körper und Geist sind eine Einheit.

Aroniabeere, Apfelbeere, schwarze Apfelbeere, schwarzfrüchtige Eberesche, rote Apfelbeere, Zwergvogelbeere, pflaumenblättrige Apfelbeere

Von der Aronia sind 3 Arten bekannt: 

  1. die Filzige Apfelbeere (Aronia arbutifolia)
  2. die Schwarze oder Kahle Apfelbeere (Aronia melanocarpa)
  3. die pflaumenblättrige Apfelbeere (Aronia prunifolia, eine Naturhybride aus Aronia arbutifolia und Aronia melanocarpa)

 

Gelber Enzian, Bitterwurz, Fieberwurzel, Bergfieberwurzel, Jänzene, Jäuse, Sauwurz, Zergang, Zinalwurz, Magenwurz, Edler Enzian, Gemeiner Enzian, Großer Enzian, Gebräuchlicher Enzian, Gelbsuchtwurzen, Butterwurz, Darmwurzen, Bitterwurz, Halunkenwurz, Gentiana lutea, Asterias lutea, Swertia lutea

Gentiana lutea ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Enziane (Gentiana) innerhalb der Familie der Enziangewächse (Gentianaceae). Die Gattung der Enziane umfasst weltweit bis zu 400 Arten. Der Gelbe Enzian ist eine Gebirgspflanze aus Mittel- und Südeuropa. Es handelt sich um eine auffallende Pflanze, die  z. B. in den Pyrenäen, im Zentralmassiv, in den Alpen, in der Türkei und auf der Balkanhalbinsel und in den Karpaten vorkommt. Der Gelbe Enzian liebt kalkhaltige Böden und ist oft auf Weiden, ungedüngten Wiesen, Schutthalden oder an Felsen anzutreffen. In den Alpen kommt die Pflanze vereinzelt bis in 2.500 m Höhe vor.

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