TIERHEILKUNDE aktuell

Tiernahrung Hunde - Katzen

Früher war es üblich, Speisereste an Hunde und Katzen zu verfüttern. Beiden Tierarten gab man in der Regel nur Fleisch. Heute weiss man, dass diese veraltete Ernährungsform unzureichend und auf Dauer sogar schädlich ist.
Aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen weiss man jetzt genau, welche Nährstoffe Hunde und Katzen exakt benötigen: Eine gesunde, ausgewogene Hunde- und Katzennahrung muss aus mindestens 22 bzw. 29% Eiweiss, 10-15% Fett, 5-10% Mineralstoffen und 3-5% Rohfasern bestehen. Im Hundefutter müssen noch 50% Kohlenhydrate enthalten sein. In den modernen Fertigfuttern sind diese Zusammensetzung optimal enthalten.

Pferdekauf ist eine eigene Wissenschaft

Der Kauf eines Pferdes ist keine Kleinigkeit, vor allem da es meist um nicht unerhebliche Geldmengen geht. Es sind viele Faktoren zu beachten. Erst einmal geht es um die persönlichen Ansprüche an das Pferd. Soll es ein Freizeitpferd sein, auf dem man „nur so“ reiten möchte und vielleicht sogar an kleineren Turnieren teilnehmen will, möchte man es vor eine Kutsche spannen, soll es in die Zucht gehen oder gar ein Pferd für den Profi sein, der natürlich ganz andere Ansprüche an das Tier stellt.

NeuroStim Therapie in der Pferdeheilpraxis

Eine physiologisch schwingende Muskulatur sorgt dafür, dass die extrazelluläre Matrix die Zellen rhythmisch umspült. Der Begriff extrazelluläre Matrix (EZM) ist die Beschreibung für „Muttergewebe“, das jede Körperzelle umgibt. Durch das rhythmische Schwingen der Muskulatur wird die physiologische Ernährung und der Abtransport von Stoffwechselprodukten gewährleistet. Ein einzelner Störfaktor der EZM, z.B. in der Halsmuskulatur, reicht schon aus, um auch Beschwerden z.B. im Fuß zu verursachen.

Natürliche Tierheilkunde - Tierakupunktur

Bevor der Gesetzgeber den Beruf des Tierarztes formulierte, gab es praktisch in jedem Dorf Menschen, die besonders viel von Tieren verstanden und sie mit Naturheilmitteln behandeln konnten. Sie kannten die alten überlieferten Naturheilmittel und verstanden die Bedürfnisse der Tiere. Sie wurden gerufen bei schwierigen Geburten, wenn Kühe keine Milch gaben und bei Erkrankungen im Stall und auf dem Hof.

Im Juni 2007 überraschten unsere japanischen Freunde die Mensch- und Tierwelt mit etwas völlig Neuem: einem Altersheim für Hunde. Für 98.000 Yen monatlich – damals 615 Euro, heute 855 Euro – konnte man dort seinen vierbeinigen Liebling in Rente schicken. Hier sollten Hunde in Frieden unter Gleichgesinnten altern und die letzten Jahre ihres Daseins genießen.

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