Humoraltherapie - Ausleitungsverfahren

(3 Bewertungen, durchschnittlich 3.00 von 5)
Humoraltherapie - Ausleitungsverfahren
Humoraltherapie beruht auf der heilsamen Wirkung von Entschlackung und Entgiftung. Sie blickt auf eine jahrtausende alte Tradition zurück, denn bereits Galen und Hippokrates wendeten die Humoraltherapie mit der Überzeugung an, dass Krankheiten durch die Vergiftung unserer Körpersäfte (Blut, Galle, Lymphe usw.) entstehen. Der lateinische Ausdruck für die Körpersäfte (humores) gab dieser Heilmethode den Namen. Die verschiedenen ausleitenden Verfahren wie Aderlass, Schröpfen, aunscheidtieren, Cantheridenpflaster, Blutegel, Schwitzkuren, Fasten usw. können eingesetzt werden, um Gift- und Schlackenstoffe auszuleiten, alte und chronische Prozesse zu lösen oder das Immunsystem und den Organismus anzuregen. Angezeigt ist diese Therapieform heute bei jedem, der durch ungesunde Ernährungs- und Lebensgewohnheiten sowie unter dem Einfluss der Umweltverschmutzung Schlackenstoffe und Toxine angesammelt hat, die oft genug Basis unterschiedlicher Erkrankungen sind.

Die Arbeit mit diesen intensiven Reinigungsmethoden sollte in keiner Naturheilpraxis fehlen. Sie stellt oft einen wichtigen Faktor und Grundlage für eine echte Heilung dar und ist eine effektive, tiefgehende Methode zur Vorbeugung von Krankheiten in der heutigen Zeit.