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Für eine starke Abwehr: Immunsystem richtig aufbauen

Egal, ob im Sommer oder im Winter, nicht immer ist unser Immunsystem so richtig auf der Höhe. Selbst wenn wir uns richtig gesund fühlen, kann der ein oder andere kleine Krankheitserreger es doch schaffen, sich in unserem Körper einzunisten. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Abwehrkräfte stärken, und zwar wo immer es nur geht. Allerdings bedeutet das nicht, dass wir unseren Körper mit Vitamin C oder Medikamenten vollpumpen sollten. Unser Immunsystem stärken wir auf einem natürlichen Weg. Dabei sollten wir nicht nur unseren Körper pflegen, sondern auch unseren Geist, denn was viele nicht wissen: Körper und Geist sind eine Einheit.

Ausgewogene Ernährung sorgt für einen starken Körper

Zu viele Fast-Food-Produkte und Fertiggerichte können dem Körper ganz schön schaden. Das ist jedoch nichts Neues. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns gesund ernähren, um das Immunsystem stark zu halten. Wichtig dabei ist vor allem der Verzicht auf industriell gefertigte oder bearbeitete Lebensmittel.

Frisch ist besser: Obst und Gemüse sollte etwa fünfmal am Tag auf dem Tisch landen. Ergänzt wird mit Vollkornprodukten. Tierische Produkte können ebenfalls zu einer gesunden Ernährung gehören. Fleisch sollte eher die Ausnahme bleiben. Orientieren kann man sich dabei an den 10 Regeln für eine gesunde Ernährung der DGE.

Zusätzlich lässt sich der Speiseplan mit bestimmten Ergänzungsmitteln aufwerten, wie etwa mit zusätzlichen Vitaminen, Mineralien oder wohltuende Öle, wie etwa CBD. Letztere können den Körper von innen stärken und für ein besseres Wohlbefinden sorgen. Es ist erhältlich in Apotheken, CBD Öl kaufen ist zudem im Internet möglich.

Wasser trinken für bessere Abwehrkräfte

Neben dem Essen sollten wir auf unser Trinkverhalten besonders Acht geben. Dabei gilt es den Wasserhaushalt im Auge zu behalten. Grob lässt sich sagen, dass Erwachsene mindestens etwa 1,5 Liter Wasser über den Tag verteilt trinken sollten. Bei hohen Temperaturen oder bei Bewegung sollte es entsprechend mehr sein, um den Bedarf auszugleichen. Wer Durst bekommt, trinkt nicht genug.

Bewegung steigert das Immunsystem

Sport stärkt nicht nur die Muskeln, sondern auch die Abwehrkräfte. Pro Tag reichen bereits etwa 30 Minuten mäßige Bewegung aus. Das kann beispielsweise ein Spaziergang oder Ähnliches sein. Natürlich ist ein komplettes Workout möglich. Allerdings ist es wichtig, dass man es nicht mit der sportlichen Betätigung übertreibt. Dann kann nämlich das genaue Gegenteil eines starken Immunsystems bewirkt werden. Es wird ein kleines Zeitfenster geöffnet, in dem man sogar besonders anfällig für Krankheitserreger ist.

Einfach mal rausgehen und Sonne tanken

Sonne und frische Luft ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist. Das liegt vor allem am Vitamin D. Das wird anders als andere Vitamine nicht immer über die Nahrung aufgenommen, sondern mit Hilfe der Sonne. Der Körper produziert es nämlich selbst, sobald die UV-Strahlen auf die Haut auftreffen. Nur in wenigen Lebensmitteln steckt Vitamin D, wie etwa fettem Fisch. Die frische Luft draußen sorgt zudem dafür, dass das Gehirn mehr Sauerstoff bekommt.

Stress vermeiden, denn die Psyche beeinflusst das Immunsystem

Dass Stress sich auch auf den Körper auswirken kann, wissen wohl die meisten. Mitunter sorgen psychische Belastungen dafür, dass das Immunsystem geschwächt wird. Der Körper und der Kopf sind nämlich mit anderen Dingen beschäftigt und können die Abwehrkräfte dadurch nicht mehr so gut aufrechthalten, da schlichtweg die Energie dazu fehlt. Aus diesem Grund sollten wir Stress vermeiden, wo es nur geht. Hin und wieder sollten wir uns eine Pause gönnen, in der wir tief durchatmen können. So kann in kurzer Zeit sich anstauender Stress abgebaut werden.

Eine gesunde Nachtruhe ist wichtig für das gesamte Wohlbefinden

Wichtig für ein gesundes Leben ist der Schlaf. In der Nacht regeneriert sich der Körper von den Strapazen des Alltags. Schlafen wir nicht lang genug, ist der Körper einfach noch nicht fertig mit seinem Regenerationsprogramm. Das hat zur Folge, dass auch unser Immunsystem nicht ganz auf der Höhe ist, wir uns schlapp fühlen und möglicherweise anfälliger für mögliche Krankheitserreger sind. Wie lange ein gesunder Schlaf dauert, ist von Person zu Person unterschiedlich. Die einen brauchen acht Stunden, andere sind schon mit sechs Stunden ausgeruht. Hier gilt es auf den eigenen Körper zu hören.

Keine Gifte in den Körper lassen

Wir meinen mit Giften vor allem Alkohol und Zigaretten. Beides gilt es so gut es geht zu meiden, da sich beides ebenfalls auf die Abwehrkräfte auswirken kann. Während Alkohol in kleinen Dosen noch keinen Schaden anrichten kann, ist bei Zigaretten wirklich jede eine zu viel. Der Konsum von Tabak ist die größte vermeidbare Todesursache und folglich eher schlecht für das Immunsystem.

Händewaschen wirkt unterstützend

Zwar lässt sich mit dem regelmäßigen Waschen der Hände nicht das Immunsystem stärken, allerdings können wir es dabei unterstützen stärker zu werden. Wir verhindern nämlich damit, dass Krankheitserreger überhaupt erst den Weg in unsere Körper finden.

Dabei werden zunächst die Hände gut befeuchtet und etwa 20 Sekunden eingeseift. Wichtig ist dabei, dass keine Stelle ausgelassen wird. Anschließend gründlich abspülen und abtrocknen. Denn auf feuchten Stellen können sich Krankheitserreger ebenfalls vermehren.

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