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Thymustherapie

Praktisch alle schulmedizinischen Therapien (medikamentöse aber auch chirurgische, besonders die Strahlentherapie bei malignen Tumoren) haben negative Nebenwirkungen.
Deshalb ist es sinnvoll, zur Unterstützung der schulmedizinischen Therapien oder zur Abschwächung der Nebenwirkungen, eine Immunstimulation, z. B. durch eine Thymustherapie, durchzuführen.

Die Thymusdrüse ist eines, der wichtigsten Organe unseres Immunsystems.
Sie liegt wie ein großer Lappen hinter dem Brustbein neben dem Herzen.

Eine wichtige Rolle spielt diese Drüse beim Körperwachstum und der Prägung der Immunzellen.
Sie produziert das Hormon Thymosin.
Das Problem ist, dass die Drüse im Laufe des Lebens verfettet und aus diesem Grund nach und nach ihre Funktion einstellt.

Bei der Thymustherapie werden Thymusextrakte injiziert, um die nachlassende Funktion der Thymusdrüse aufzufangen.

Eingesetzt wird die Thymusherapie bei:

  • akuten viralen und bakteriellen Infektionen
  • Allergien
  • alten und chronischen Prozessen
  • Immunschwäche
  • Rekonvaleszens
  • während oder nach Strahlentherapien

 

Anwendung:

Der Thymusdrüsenextrakt sollte grundsätzlich injiziert werden.
Wie auch die homotoxikologischen Präparate injiziere ich den Extrakt immer mit Eigenblut.
Die Injektionen erfolgen allgemein 1-3 mal wöchentlich in einem Zeitraum von 6-8 Wochen.
Nach einer Pause kann eine weitere Injektionsserie folgen.

Sehr gut lässt sich diese Therapie mit der HOT kombinieren.