PSYCHOLOGIE aktuell

(0 Bewertungen, durchschnittlich 0 von 5)

Anti-Stress-Massage mit Progressiver Muskelentspannung Teil 2

ANTI-STRESS-MASSAGE MIT PROGRESSIVER MUSKELENTSPANNUNG

Teil 2

6. Techniken der Anti-Stress-Massage

Die Anti-Stress-Massage ist eine Entspannungsmassage, die die Lasten des Alltags abbaut und der Seele Raum zum Träumen lässt. Diese Massageart ist eine Kombination aus der progressiven Muskelentspannung und zarter rhythmischer Bewegungen und Streichungen. Der Klient wird verbal angeleitet, aktiv die Muskelpartien anzuspannen und wieder zu entspannen. Anschließend streicht die durchführende Person die Körperpartien mehrere Male aus. Gegen Ende bekommt der Klient eine Abschlussstreichung und kann sich dann noch einige Minuten ausruhen.

Eine Anti-Stress-Massage ist nur zur Erholungszwecken gedacht, z.B. bei vegetativer Erschöpfung, und darf nicht mit einer medizinischen Massage verglichen werden. Die sanften Bewegungen und Streichungen der Hände haben eine tiefe, fast schon hypnotische entspannende Wirkung auf das Nervensystem, sie versetzen den Körper in einen relaxten Zustand.
Der Gestresste kann einfach nur Nehmen, ohne Geben zu müssen, und ohne jeglichen Leistungsdruck zu haben. Ein stimmungsvolles Ambiente und beruhigende Entspannungsmusik bieten den passenden Rahmen zum Loslassen und Genießen. Für die Anti-Stress-Massage kann auch eine Creme oder ein hochwertiges Aromaöl benutzt werden. Durch die Verwendung herrlich duftender Essenzen wird der Zustand tiefster Entspannung und Regeneration erreicht.

 

STREICHEN:

Die intensiven Streichungen haben einen Langzeiteffekt, da sie dem gesamten Organismus neue Energie geben und die inneren Spannungen lockern, den Menschen ins Lot bringen.  Unser Körper hat viele sensible Nervenenden. Sanftes Streichen zeigt die Wirkung, dass Berührungen nicht tief gehen müssen, um angenehm zu sein. Das leichte Streicheln lässt Wellen des Wohlbehagens durch den Körper fließen. Nahezu hat es einen einschläfernden Effekt und kann zu jedem Zeitpunkt der Massage verwendet werden, um Ihren Klienten bei der Entspannung zu unterstützen.

Die Massage beginnt mit sanftem Streichen, um die Creme oder das Öl zu verteilen und den Klienten an den Hautkontakt zu gewöhnen. Angewendet wird es, um zwischen den energischeren Bewegungen zu beruhigen und zu entspannen, sowie am Ende der Massage.

Sanftes Streichen ist eine langsame, leichte und oberflächliche Gleitbewegung, bei der Ihre Hände und Finger geschmeidig und leicht gewölbt sind, so dass sie sich der Körperform Ihres Klienten auf natürliche Weise anpassen. Es handelt sich um eine sanfte, rhythmische Handlung, die sowohl dem Massierenden als auch dem Empfänger gut tut.

Eine Spielart des sanften Streichens ist das „Feathering“, das eine sofortige Wirkung auf die sensiblen Nervenenden hat. Es kann jederzeit zwischen einzelnen Bewegungen eingesetzt werden und wird oft als Abschlussstreichung der Massage gewählt. Effektiv ist diese Technik besonders bei der Massage älterer, gebrechlicher oder ängstlicher Personen. Benutzen Sie dafür Ihre Fingerspitzen und streicheln Sie die Haut ganz leicht und sanft, so, als würden Sie sie mit einer Feder massieren. Lockern Sie Ihre Berührung am Ende jedes Striches, so dass Ihre Hände gleichsam „wegfließen“.

 

VORTEILE DER ANTI-STRESS-MASSAGE:

  • Der Klient kann je nach Wunsch in bekleideter Form oder – wie bei einer Ganzkörpermassage – unbekleidet in Liegeposition sein
  • Die Massage kann im Sitzen oder im Liegen durchgeführt werden
  • Der Klient kann von Ihnen eine mündliche oder schriftliche Anleitung für zu Hause mitbekommen, um es eigenständig durchzuführen
  • Der Klient genießt die Massage aktiv und passiv
  • Der Klient kann sich ausruhen und entspannen
  • Sie geben den Massagerhythmus aktiv sowohl passiv an

TIPPS:

  • Haben Sie keine Angst davor, am Anfang ungeschickt zu sein, sondern konzentrieren Sie sich darauf, sorgfältig und entspannt verbal anzuleiten und zu massieren, um Ihrem Klienten Entspannung und Sicherheit zu vermitteln. Mit ein wenig Übung wird Ihre Massage immer freier und geschmeidiger werden.
  • Bei jeder Art von Massage sollten Sie daran denken, dass Sie „mit“ und nicht „an“ einer anderen Person arbeiten.

 


7. Cremes und Öle für die Massage

Cremes und Massageöle:
Sie dienen als Gleitmittel bei der Massage.


Basiscremes:

Verwenden Sie eine parfümfreie Creme und fügen Sie ihr reine ätherische Öle hinzu. Viele Reformhäuser und auf Aromatherapie spezialisierte Internet-Warenversandhandel bieten eine große Auswahl an Basiscremes und Zutaten, so dass Sie selbst etwas zusammenstellen können. Die meisten Cremegrundlagen bestehen aus Kombinationen natürlicher Ingredienzen wie Bienenwachs, reinen Pflanzenölen und Konservierungsmitteln wie Vitamin E. Basiscremes mit Konservierungsmitteln halten etwa sechs Monate, ehe sie für die Massage unbrauchbar werden. Aufbewahren sollten Sie diese kühl, trocken und außerhalb direkter Sonneneinstrahlung. Sie können natürlich auch normale handelsübliche Massagecremen (Bodylotions) verwenden.

 

Basisöle:

Als Basisöle eignen sich alle kalt gepressten Pflanzenöle. Biologische, naturreine Basisöle pflegen die Haut intensiv und lindern Hautprobleme. Ihre bioaktiven Substanzen regenerieren und regulieren die Hautfeuchtigkeit, machen die Haut straff, spürbar vital und glatt. Neutral oder in duftiger Mischung mit ätherischen Ölen eignen sie sich ideal für Aromamassagen sowie für die sanfte und natürliche Körperpflege. Kaltgepresste Öle sind länger haltbar und sparsam im Verbrauch. Sie können auch ohne Duftstoffe benutzt werden und werden nicht schnell ranzig. Die Haltbarkeit nimmt bei lichtgeschützter Aufbewahrung in dunklen Flaschen (Braunglas) zu. Oft verwendet man Aprikosenkernöl, Jojobaöl, Mandelöl, Sesamöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl und Johanniskrautöl.

 

Basisöle:

  • Aprikosenöl: zellerneuernd, aktiviert den Hautstoffwechsel, feuchtigkeitsspeichernd, gewebestraffend
  • Jojobaöl: intensiv hautpflegend, feuchtigkeitsregulierend, hautstraffend
  • Mandelöl: geeignet für jeden Hauttyp, insbesondere für trockene, empfindliche und spröde Haut, sehr pflegend für die Haut, zieht schnell in die Haut ein
  • Sesamöl: reguliert die Talgdrüsenproduktion, insbesondere bei empfindlicher Haut, entschlackt
  • Sonnenblumenöl: positive Wirkung bei gereizter und gestresster Haut, eignet sich besonders bei trockener oder bei fettiger Haut mit Tendenz zu Hautunreinheiten, zellerneuernd
  • Olivenöl: fördert die Elastizität und Belastbarkeit der Haut, pflegt und schützt vor Austrocknung der Haut
  • Johanniskrautöl: Johanniskraut wird in Sonnenblumen oder Olivenöl eingelegt;  Johanniskrautöl wirkt antidepressiv, abschwellend, beruhigend, entzündungshemmend, krampflösend, schmerzstillend, tonisierend

 

AROMAÖLE

Bedeutung der Aromaöle:
Ätherische Öle beeinflussen auf positive Art Körper, Geist und Seele, um die eigene und die Gesundheit anderer zu erhalten.


Wirkung der Aromaöle:
Aromaöle werden von Pflanzen produziert, die ihnen zum Teil als Abwehrstoffe dienen. Einige von Ihnen können Bakterien, Pilze und Viren vernichten. Aromaöle beeinflussen das zentrale Nervensystem. Aufgenommen werden die flüchtigen aromatischen Substanzen von der Lunge oder der Haut und gelangen von dort aus ins Gewebe und ins Blut, so dass sie im ganzen Körper wirken können.

Des Weiteren lösen sie eine psychische Reaktion hervor (den sog. „aromabedingten Reflex“).

Ätherische Öle wirken:

  • krampflösend
  • antiseptisch
  • desinfizierend
  • schleimlösend
  • hustenstillend
  • tonisierend
  • schmerzstillend
  • adstringierend
  • entzündungshemmend

 

Beachtung beim Einsatz ätherischer Öle:

  • Beziehen Sie die Öle immer von einem seriösen Händler (Apotheke, Reformhaus)! Achten Sie darauf, dass sie ordentlich etikettiert sind und lesen Sie die Gebrauchsanleitung. Mischen Sie mit Creme oder Basisöl im richtigen Verhältnis.
  • Achten Sie beim Kauf auf ausschließlich hochwertige, naturreine Öle. Synthetische Öle sind nicht zu empfehlen!
  • Aufbewahren der ätherischen Öle immer licht- und luftgeschützt in dunklen Glasfläschchen mit Tropfenaufsatz.
  • Ätherische Öle niemals unverdünnt auf die Haut auftragen – immer mit Basisöl oder Creme mischen.
  • Wenn Sie ätherisches Öl an Ihren Händen haben, achten Sie darauf, nicht Ihre Augen oder Lippen zu berühren (auch unverdünnt). Falls dennoch Öl in die Augen gerät, spülen Sie sofort mit Mandelöl, um die Schmerzen zu lindern. Im Zweifelsfall ärztliche Hilfe holen.
  • Falls Öle versehentlich geschluckt worden sind, sofort Arzt holen.
  • Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • Verwendung reiner ätherischer Öle nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit, auch nicht bei Säuglingen und Kindern.
  • Manche Öle können Hautirritationen hervorrufen und die Symptome bestimmter Erkrankungen wie Epilepsie, Bluthochdruck, Asthma, Heuschnupfen und Allergien verstärken. Halten Sie sich an die Warnhinweise, meiden Sie riskante Öle und fragen Sie Ihren Klienten auf Allergien. Führen Sie immer einen Hautempfindlichkeitstest durch.
  • Bei Anwendung von Angelikaöl, Bergamotteöl, Orangenöl, Zitronenöl und Johanniskrautöl sollte man sich vor starker Sonneneinstrahlung schützen.

 

Hautempfindlichkeitstest:

Einige ätherische Öle können Hautreaktionen hervorrufen. Führen Sie deshalb vor Einsatz einen Test durch. Geben Sie einen Tropfen des Öls auf einen Teelöffel pflanzliches Trägeröl und reiben Sie eine kleine Menge dieser Mischung auf die Innenseite des Handgelenks oder hinter die Ohren. Lassen Sie es einwirken. Meist treten die Reaktionen innerhalb weniger Minuten auf. Bei Rötung und Juckreiz verwenden Sie das Öl nicht. Waschen Sie es sofort mit kaltem Wasser ab.

 

Die wichtigsten ätherischen Öle für die Anti-Stress-Massage:

Aromaöle: Körperliche Wirkung: Seelische Wirkung:
Angelika abwehrsteigernd, antiseptisch,
blutreinigend
aufbauend,
stabilisierend,
beruhigend
Anis krampflösend,
menstruationsfördernd, schleimlösend
entspannend,
beruhigend
Atlas Zeder antiseptisch,
entspannend,
abwehrstärkend
ermutigend, schlaffördernd, stärkend, tröstend
Benzoe Siam beruhigend,
entzündungshemmend, wundheilend, schleimlösend
ausgleichend,
beruhigend, schlaffördernd
Bergamotte antiseptisch, antiviral, fiebersenkend, krampflösend antidepressiv,
entspannend, angstlösend
Cajeput antiseptisch,
muskelentspannend, schleimlösend,
schmerzlindernd
nervenstärkend
Honig ausgleichend entspannend,
beruhigend
Jasmin entkrampfend,
milchbildend
aphrodisierend, entspannend,
harmonisierend
Lavendel antiseptisch,
schmerzlindernd, durchblutungs-fördernd, wundheilend, krampflösend, hautpflegend
ausgleichend, beruhigend, schlaffördernd, erfrischend
Majoran beruhigend, krampflösend, menstruationsfördernd tröstend, stärkend,
beruhigend
Mandarine muskelentspannend beruhigend, erfrischend
Melisse blutdrucksenkend, entkrampfend,
entblähend, antibakteriell, antiviral
ausgleichend,
stärkend
Muskateller-
salbei
entkrampfend,
menstruationsfördernd, menstruationsregulierend
aphrodisierend
entspannend, anregend
Neroli entkrampfend,
herzstärkend,
verdauungsfördernd
beruhigend,
aufbauend
Römische
Kamille
schmerzlindernd, antiseptisch,
entzündungshemmend, krampflösend, wundheilend
entspannend,
beruhigend
Rose antiseptisch,
beruhigend, entkrampfend, entzündungshemmend, wundheilend
ausgleichend,
harmonisierend
Sandelholz antiseptisch,
erwärmend,
hautpflegend, krampflösend
aphrodisierend,
beruhigend, harmonisierend
schlaffördernd
Orange entzündungshemmend, fiebersenkend,
herzstärkend
konzentrationsfördernd,
psychisch anregend, motivierend,
entspannend
Zitrone entzündungshemmend, fiebersenkend,
herzstärkend
konzentrationsfördernd,
psychisch anregend, stimmungsaufhellend
Vanille erwärmend, hautpflegend sinnlich, harmonisierend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontraindikationen beim Einsatz ätherischer Öle:

In den folgenden Fällen sollten Sie diese Massageform nicht durchführen:

  • bei Krebserkrankungen
  • wenn der Klient im behandelnden Bereich Wunden, Verbrennungen oder Hauterkrankungen (Pilzentzündungen, Geschwüre) hat
  • bei Hauttuberkulose
  • bei Fieberbeschwerden
  • bei akuten Muskel- oder Schleimbeutelentzündungen
  • bei Thromboseneigung, Krampfadern oder Venenentzündungen
  • bei Herzerkrankungen
  • bei Bluthochdruck (ab 160/95 mmHg)
  • bei frischen Operationswunden/-narben

Grunddosierung für Massageöle:
für kleine Hautbereiche:    1 Teelöffel Basisöl, 2-3 Tropfen ätherisches Öl
für Teilmassagen:    1 Esslöffel Basisöl, 3-10 Tropfen ätherisches Öl
für große Hautflächen:    2 Esslöffel Basisöl, 5-10 Tropfen ätherisches Öl

 

8. Eigene Vorbereitung

Nehmen Sie sich Zeit! Geben Sie keine Massage, wenn Sie müde, gestresst oder schlecht gelaunt sind, denn dann werden Sie und Ihr Klient sich am Ende noch schlechter fühlen. Sie sollten sich voll und ganz auf die Massage und auf die Bedürfnisse Ihres Klienten einstellen.

  • Tragen Sie angenehme, bequeme und saubere Kleidung.
  • Achten Sie auf persönliche Hygiene, kein intensives Parfüm benutzen, Achselschweiß und -gerüche meiden (Deodorant benutzen).
  • Achten Sie auf Ihre Mund- und Atemhygiene (bestimmte Speisen wie Zwiebeln, Knoblauch, Zigarettenrauch und Kaffee meiden), putzen Sie sich die Zähne oder benutzen Sie einen Mundspray, Kaugummi oder zuckerfreie Bonbons sind empfehlenswert.
  • Haare aus dem Gesicht nehmen, lange Haare zusammenbinden.
  • Entfernen Sie Armbanduhr, Armbänder, Ringe, lange Ohrringe, Schmuck.
  • Tragen Sie bequemes Schuhwerk, keine Stöckeln.
  • Vor (und nach) der Massage die Hände waschen.
  • Wärmen Sie Ihre Hände. Warme Hände entspannen Ihren Klienten und erzeugen ein Wohlfühlgefühl, während die Berührung durch kalte Hände ein Schock sein kann. Vor Beginn der Massage die Hände aneinander reiben oder für ein paar Minuten in warmes Wasser tauchen. Ein warmes Getränk hilft, die Körpertemperatur zu steigern und damit die Hände zu erwärmen.
  • Cremen Sie Ihre Hände ein, um Ihre Handflächen weich und frei von rauen Stellen zu halten.
  • Achten Sie auf saubere, kurz geschnittene Nägel, verzichten Sie auf Kunstnägel oder Nagellack.
  • Rückenschonende Arbeitsweise: aufrechte, gute und bequem Haltung einnehmen.
  • Arbeiten Sie mit angenehmer gleichmäßiger und ruhiger Stimme.



9. Schaffen der Privatsphäre

Sorgen Sie für eine angenehme Ruhe, schließen Sie die Tür, schalten Sie Telefon und Handy ab. Hängen Sie einen Schild mit der Aufschrift „Bitte nicht stören“ auf und tun Sie alles, dass Ihr Klient sich sicher und geschützt fühlt. Haustiere und Kinder versorgen Sie bitte entsprechend und sorgen für so wenig Verkehrslärm wie möglich (Fenster schließen). Seien Sie sich sicher, nicht gestört zu werden, erst dann können Sie sich beide besser entspannen und die Massage genießen.


10. Raumvorbereitung

Schaffen Sie eine entspannte Atmosphäre.
Keine grellen Deckenlampen oder überhelle Lampen, sie könnten die Wirkung zunichtemachen. Verwenden Sie – wenn möglich – gefiltertes, natürliches Licht und verringern Sie die Helligkeit durch Tischlämpchen oder einen Dimmer.
Duftkerzen und/oder Duftlämpchen erfüllen den Raum mit einem süßen Aroma.
Auf die Raumtemperatur achten! Der Raum sollte warm, aber nicht stickig, und gut gelüftet sein.
Legen Sie sich alles bereit, damit Sie vor Beginn der Massage parat haben, was Sie benötigen.


11. Musikauswahl

Lassen Sie Ihrem Klienten die Wahl zwischen Hintergrundmusik und Stille. Manche Klienten bevorzugen absolute Ruhe, um ihre Gedanken zu sammeln, manche können sich beim Klang langsamer, beruhigender Musik besser entspannen.
Bevorzugen Sie geeignete und qualitativ gute Entspannungsmusik.


12. Aufklärung vor der Massage

Erklären Sie Ihrem Klienten, dass die Massage eine Möglichkeit ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Versuchen Sie, dass Ihr Klient sich geborgen fühlt. Die Massage dient seinem Wohlbefinden.


13. Klienten Vorbereitung

Vorgespräch (evtl. Stresstest), Kurzinformation zur Massagedurchführung
Auswahl Basiscreme oder Basisöl und ätherisches Öl
Auswahl von Musik oder Ruhe
Toilettengang ermöglichen
bequeme, angenehme Kleidung
Schmuck, Brille ablegen
angenehme Liege- oder Sitzpositionsauswahl


14. Materialvorbereitung
Stresstest

Anleitung zur progressiven Muskelentspannung für Klienten zum Mitgeben
Stuhl für Sitzposition der Massage
Stuhl für die durchführende Person
Massageliege für Liegeposition
Basiscreme oder Basisöl und ätherisches Öl je nach Auswahl des Klienten
Duftlampe, Kerzen, Tischlampe (je nach Auswahl)
Wolldecke zum Zudecken in Liegeposition
Kissen
CD-Player
Entspannungsmusik-CD

 

 

Derya-Uhlendorf

 

 

 

 

Derya Uhlendorf
Fachkrankenschwester für Anästhesie- und Intensivpflege, Kosmetikerin, Wellnessberaterin
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!