TIERHEILKUNDE aktuell

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Facts about Cats

  • Alle Katzen jagen als Einzelgänger – Ausnahme: Löwen.
  • Auf Kurzstrecken erreichen Katzen eine Geschwindigkeit von über 50 km/h.
  • Die erste Bezeichnung für Katzen findet sich im alten Ägypten zwischen 2.460 und 2.150 vor Christus: „Miu“ für „Katze“ und „Miut“ für „Kater“. Daraus entwickelten sich unser „Miau“ und „Mao“, das chinesische Wort für Katze.
  • Katzen waren im alten Ägypten so heilig, dass ihre Besitzer beim Tod der Katze durch Abrasieren der Augenbrauen öffentlich ihre Trauer zeigten. Katzen wurden sogar mumifiziert (Bubastis, östliches Nildelta). Die ägyptische Göttin Bastet besitzt einen Katzenkopf.
  • Katzen haben 40 Knochen mehr als Menschen.
  • Katzen hören Töne mit 60.000 bis 65.000, manche sogar bis zu 100.000 Schwingungen pro Sekunde, also mindestens dreimal so hohe Töne wie der Mensch (ca. 20.000 Schwingungen). Sie können sogar die Schwingungen in elektrischen Leitungen hören, bevor das Licht angeht. Dunkle Töne dagegen hören Katze und Mensch etwa gleich gut.
  • Katzen haben in jedem Ohr 32 Muskeln.
  • Insgesamt haben Katzen über 500 Muskeln, die kräftigsten sind die Hinterbeinmuskeln, die Nackenmuskulatur und die der Vorderbeine (Menschen haben 650 Muskeln).
  • Katzen können ohne Probleme bis zu 18 Stunden am Tag schlafen und/oder dösen, normalerweise verbringen sie aber „nur“ ca. 15 Stunden damit (sie verschlafen also mehr als die Hälfte ihres Lebens).
  • Menschen brauchen ein Drittel ihrer Lebenszeit, um erwachsen zu werden, Katzen nur ein Zehntel.
  • Katzen können mehr als 100 unterschiedliche Laute erzeugen, Hunde z.B. nur etwa 10.
  • Katzen haben 25 Prozent weniger Geschmackssensoren als Menschen. Die geringere Anzahl der Geschmackssensoren wird allerdings durch die Existenz des Johnstonschen Organs ausgeglichen, mit dem Katzen genau wie Schlangen Gerüche schmecken können.
  • Katzen sehen zwar ein Spiegelbild von sich, ignorieren es aber völlig, weil es nicht nach Katze riecht.
  • In der Dunkelheit sehen Katzen fünfmal besser als der Mensch, weil ihr Augenhintergrund eine reflektierende Schicht besitzt, die die einfallenden Lichtstrahlen spiegelt und bündelt. In völliger Dunkelheit können aber auch Katzen nichts sehen.
  • Hauskatzen können zwar die meisten Farben unterscheiden (gelb und rot vermutlich nicht), nicht aber die feinen Nuancen innerhalb einer Farbe. Grautöne in den feinsten Schattierungen erkennen sie als dämmerungsaktives Tier allerdings besser als Menschen. Hauskatzen besitzen nur etwa 30 % der Sehzellen für Farbe im Vergleich zu ihren wilden Verwandten, den Wildkatzen.
  • Jedes Katzenauge besitzt einen Gesichtswinkel von knapp 205 Grad.
  • Katzenurin phosphorisiert im Dunkeln.
  • Katzen haben nur 18 Zehen, die „dicken Zehen“ an den Hinterpfoten sind im Laufe der Evolution verschwunden.
  • Hauskatzen, Pumas, Geparde und Ozelots können mit den beim Schnurren erzeugten Schallwellen Knochengewebe heilen.
  • Katzen, Wale und Huftiere sind die einzigen Säugetiere ohne Schlüsselbein.
  • Im 11. und 12. Jahrhundert zählten Katzen zum notwendigen Inventar eines Bauernhofes und wurden bei Besitzerwechsel zusammen mit dem Hof übergeben.
  • Im 14. Jahrhundert mussten die Bürger der Stadt Lübeck ein „Kattengeld“ entrichten, mit dem herrenlose Katzen versorgt wurden.
  • Der Prophet Mohammed verehrte Katzen so sehr, dass er eines Tages, als er zum Gebet aufstehen wollte, den Ärmel seines Gewandes abschnitt, um die darauf schlafende Katze nicht zu stören.
  • Katzen haben kein Geschmacksempfinden für Süßes. Anders wie Hunde, sind Katzen nur wild auf Kuchen und ähnliches, weil sie Butter und Milch mögen.
  • Eine Katze verliert während ihres Lebens knapp 7 Kilo Haar. Wenn man diese Haare aneinanderreihen würde, wären das etwa 1.065 Kilometer.
  • Während ihres ganzen Lebens miaut die durchschnittliche Katze 246.375 Mal, sie gähnt 109.500 Mal und verbringt insgesamt 1 Jahr und 3 Monate mit Schnurren.
  • Katzen meiden die Nähe von Pinienzapfen.