Ausbildung z. Heilpraktiker/in

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Ausbildung z. Heilpraktiker/in

Ausbildung z. Heilpraktiker/in

Sind wir Heilpraktiker/innen die besseren Ärzte? Eine legitime Fragestellung für Analysten des Dilemmas im deutschen Gesundheitswesen.

Dort werden immer mehr Milliarden „verbraten“ für immer schlechtere Versorgung der Patienten, miesere Bezahlung der Ärzte und des medizinischen Fach- und Hilfspersonals, bei ständig höheren Ausgaben für aufwendigste Diagnosen und dubiose Pharmaka ohne therapeutischen Nutzen.

Statistiken beweisen: Heilpraktiker-Patienten sind seltener krank, belasten die Kassen und Versicherungen deutlich weniger. Und: „Schadensfälle kommen in Heilpraktikerpraxen nicht in relevanter Größenordnung vor“, wie eine parlamentarische Untersuchungskommission feststellte.
Tatsächlich: Die Haftpflichtversicherung für eine HP-Praxis beträgt jährlich ca. 150, für eine Allgemeinarzt-Praxis 700, für eine urologische Praxis gar 2.700 Euro!

Wir älteren Heilpraktiker/innen brauchen solche statistische Beweisführung nicht. Wir haben unsere Arbeit – gegen Häme und Verunglimpfung unserer alternativen Therapien als Scharlatanerie und Placebomedizin – stets im Wissen geleistet, dass die körpereigene, natürliche Abwehr immer der beste Arzt bleiben wird. 

Unsere Verfahren basieren auf klaren Prinzipien: Sie aktivieren die Selbstheilungskräfte, sie schaden niemals, sie sehen Körper/Seele/Geist als interaktives ganzheitliches Gesamtsystem. Sie entfalten ihre Wirkungen über das Verantwortungsbewusstsein der Patienten für die eigene Gesundheit und ihre aktive Mitwirkung im Heilungsprozess.

Es gibt so viele unterschiedliche naturheilkundliche Therapieansätze, wie es Krankheiten, Patienten und Heiler gibt. Alle haben ihre Berechtigung, ihre speziellen Anwendungsbereiche, ihre Stärken und Schwächen.

Paracelsus hat sich das Ziel gesetzt, dieses wertvolle Wissen zu bewahren, zu fördern und es an begabte jüngere Kollegen/innen weiterzugeben. Und seit mehr als einer Generation werden unsere Anstrengungen belohnt durch die mehrheitliche Entscheidung der künftigen Heilpraktiker/innen für die Ausbildung an einer Paracelsus Schule! Starten auch Sie mit einerAusbildung zum/r Heilpraktiker/in.

Ich kann Ihnen eines versichern: Ihr Engagement im Heilpraktikerberuf mit seiner hohen ethischen Verantwortung und so unendlich viel Platz für Individualismus wird sich mehr als lohnen! Carpe Diem, Nutzen Sie Ihre Chance, wir freuen uns auf Sie.

 

Mit Sicherheit die richtige Wahl

1. Seit mehr als 40 Jahren

Bei der Entscheidung für die richtige Heilpraktikerschule sollte es keinen Kompromiss geben. Als künftige/r Heilpraktiker/in werden Sie nur dann Erfolg haben, wenn Sie Ihr Metier in Theorie und Praxis beherrschen, und das bedeutet: Eine qualitativ hochwertige und umfassende Ausbildung.

Die Deutschen Paracelsus Schulen sind seit 1976 das führende Ausbildungsinstitut für Heilpraktiker. Die meisten der heute praktizierenden Kollegen/innen haben sich bei Paracelsus auf ihren Beruf vorbereitet.

Über 2.400 Studierende entschieden sich im vergangenen Jahr für das Heilpraktiker-Studium an einer unserer 54 Schulen. Umfang, Vielfalt und Qualität des Paracelsus Lehrangebotes werden von keinem anderen Institut erreicht.

2. Freude am Lernen

Ihr persönlicher Erfolg ist für uns die beste Werbung. Dafür muss alles stimmen: Das Lehrprogramm, die Dozenten, die Literaturauswahl, die technischen Lehrhilfsmittel, der lebendige und anschauliche Unterricht in stilvoller und kooperativer Atmosphäre – und das alles zu überraschend niedrigen Gebühren. 

Unser Bestreben ist, dass Sie mit Freude und Begeisterung studieren können, damit Sie den Lernstoff gut aufnehmen, die Zusammenhänge begreifen und erfolgreich in die Praxis umsetzen können.

Die Paracelsus Schulen bieten Ihnen Sicherheit und Kontinuität bei Studienortwechsel, Unterbrechung des Studiums sowie fachliche Weiterbildung, wenn Sie im Berufsleben stehen. Wir kümmern uns um Sie bis zur Praxiseröffnung und darüber hinaus!

3. Ausbildung auf höchstem Niveau

Das Niveau der Ausbildung der Paracelsus Schulen gilt als Maßstab für eine solide und umfassende Vorbereitung auf die Prüfung und die praktische Berufsausübung – mit besten Erfolgen der Paracelsus Schüler.

Unsere Entscheidung für die höchstmögliche Qualität war und ist eine der wichtigsten Säulen der positiven Entwicklung des Berufsstands der Heilpraktiker. 

4. Qualität und Engagement

Alle Paracelsus Schulen verfügen über großzügige, modern eingerichtete Hörsäle und Übungsräume in stets zentraler Innenstadtlage. 

Paracelsus Dozenten werden nach aufwendigen Auswahlverfahren berufen und gehören zu den Besten ihres Fachs.

Paracelsus Studenten treffen eine sinnvolle Wahl für eine solide und renommierte Schule und eine gute Entscheidung für einen Studiengang, der Engagement und Einsatzbereitschaft abverlangt, aber auch viele wertvolle Erkenntnisse, Freude, Selbstverwirklichung, Erfolgserlebnisse und neue Freunde bringt.

Ein Studium bei Paracelsus sichert Ihren Erfolg in der Zulassungsprüfung und der beruflichen Praxis als Heilpraktiker/in und bringt Sie im Leben weiter.

5. Solide Erfolgsgrundlagen

Der Berufsstand des Heilpraktikers hat sich zu einem vitalen und eigenständigen Bereich des modernen Gesundheitswesens entwickelt. Millionen Patienten vertrauen sich dem/der Heilpraktiker/in an.

Die staatliche Zulassung als Heilpraktiker nach HPG ist neben der ärztlichen Approbation die einzige gesetzliche Möglichkeit, selbständig heilkundlich tätig zu werden. Sie ist der Schlüssel für ein berufliches Engagement in vielen hochinteressanten Einsatzprofilen.

Die gesunde Alternative

Die alternativen Diagnose- und Therapieverfahren werden unter dem Begriff „Naturheilkunde / Naturheilverfahren" zusammengefasst. Dazu gehören altbewährte Rezepte der heimischen Volksheilkunde, Methoden aus fremden Kulturkreisen sowie Erkenntnisse und Verfahren aus aktueller Forschung und moderner Medizintechnik.

Die Methoden des Heilpraktikers folgen drei grundlegenden Prinzipien:
• Sie nutzen die natürlichen Abwehrkräfte, stimulieren und aktivieren sie.
• Sie wirken ganzheitlich und berücksichtigen stets das Zusammenspiel von Seele, Geist und Körper.
• Sie haben keinerlei schädliche Nebenwirkungen.

Heilpraktiker sind frei vom Leistungs- und Termindruck des Kassenarztes, schenken den Patienten Zeit und persönliche Zuwendung. Auf dieser Basis werden Heilerfolge erzielt, die selbst überzeugte Schulmediziner immer wieder in Erstaunen versetzen. 

Zu den Behandlungs- und Heilmethoden des Heilpraktikers zählen: Akupressur, Moxibustion, Akupunktur, Aschner Ausleitungsverfahren, Atemtherapie, Autogenes Training, Ayurveda, Bioresonanztherapie, Chirotherapie, Osteopathie, Craniosacrale Therapie, Dorn / Breuß Therapien, Eigenbluttherapie, Enzymtherapie, Ganzheitliche Ernährungstherapie, Farbtherapie, Feldenkrais-Methode, Gestalttherapie, Homöopathie, Hypnose, Irisdiagnose, Kinesiologie, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, NLP, Pflanzenheilkunde, Psychosomatik, Psychotherapie, Sauerstofftherapie, Schüßler Salze, Systemische Desensibilisierung, Traditionelle Chinesische Medizin, u.v.m.

Studium ohne Numerus Clausus

Naturkonforme statt nebenwirkungsbelastete Heilverfahren.

Therapeutische Freiheit statt Kassenmedizin.

Warum der Heilpraktikerberuf so gut in unsere Zeit passt.

Wer kann Heilpraktiker/in werden?

Voraussetzungen für die Zulassung zur amtlichen Heilpraktikerprüfung sind:
• Mindestalter 25 Jahre
• Hauptschulabschluss
• Gesundheitliche, geistige und sittliche Eignung zur Berufsausbildung und -ausübung

EU- und ausländische Mitbürger/innen mit Aufenthaltserlaubnis können die Zulassung ebenfalls erwerben. Die Prüfung wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Der Zugang zum Heilpraktikerberuf ist in Deutschland offener als in vielen Nachbarländern, in denen nur der Arzt therapieren darf. Heilerfolge, so meinen wir, sind nicht von der Abitur-Eins abhängig, sondern von der natürlichen Begabung des Therapeuten, seinem inneren Bedürfnis zum Helfen und Heilen, Fleiß und Beharrlichkeit für die Bewältigung des anspruchsvollen Studiums, sich permanent weiterzubilden, sowie Bereitschaft, sich für Philosophie und Ethik unseres Berufsstandes einzusetzen. 

Die Zulassungsprüfung

Die Bundesländer haben sich auf konkrete Themen und identische Prüfungen geeinigt. Als Beispiel zitieren wir die wichtigsten Bestimmungen aus der DVO zum HPG, gültig für Bayern. 

Vorzulegen mit dem Antrag zum Prüfungsverfahren sind:
• eine Geburtsurkunde
• ein ärztliches Zeugnis, nicht älter als drei Monate, das die geistige und körperliche Eignung zur Berufsausübung bestätigt
• ein amtliches Führungszeugnis ohne Vorstrafeneintrag, nicht älter als drei Monate
• eine Erklärung, ob ein Strafverfahren oder ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig ist
• ein Nachweis, dass mindestens die Hauptschule erfolgreich abgeschlossen wurde. 

Jährlich gibt es zwei feste Prüfungstermine. Eine nicht bestandene Prüfung kann so oft wie nötig wiederholt werden. 

Gegenstand der Überprüfung ist:

• Berufs- und Gesetzeskunde
• Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Heilpraktiker-Methoden
• Grundkenntnisse der Anatomie, pathologischen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie
• Grundkenntnisse der allgemeinen Krankheitslehre, Erkennung und Unterscheidung von Volkskrankheiten, Herz- und Kreislaufkrankheiten, degenerativen und übertragbaren Krankheiten, bösartigen Neubildungen sowie schwerwiegender seelischer Krankheiten
• Erkennung und Erstversorgung akuter Notfälle und lebensbedrohender Zustände
• Anamneseerhebung, Methoden der unmittelbaren Krankenuntersuchung
• Praxishygiene 

Prüfungsdurchführung:
• Schriftlicher Teil: 2 Stunden, 60 Fragen im Multiple Choice Modus (Antwort-Wahl-Verfahren), davon sind 45 richtig zu beantworten
• Mündlicher Teil: Pro Person ca. 30 Minuten, einzeln oder in Gruppe bis zu vier Personen 

Wir lieben unseren Beruf

Heilpraktiker ist kein Beruf im herkömmlichen Sinne. Berufung drückt besser aus, was die meisten Studenten/innen motiviert, einen Weg im Dienst am Mitmenschen zu gehen in einem sozialen Beruf mit hoher Ethik und Verantwortung. Es sind Menschen unterschiedlicher Vorbildung, Berufs- und Altersgruppen. Ihre Lebenserfahrung qualifiziert sie oft besser als die Elternhaus-Schule-Uni-Karriere vieler Ärzte, die zum Leben und den Problemen ihrer Mitmenschen wenig Bezug haben.

Helfen können, das Vertrauen der Patienten erleben, ihre Leiden, Hoffnungen und Freude teilen, sind die häufigsten Beweggründe, Heilpraktiker zu werden.

Wir verstehen gut, warum viele Kollegen/innen angeben, dass sie diesen Beruf mit keinem anderen auf der Welt tauschen möchten!

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Individuelle Wege zum Ziel

Flexible Studienwege

Sie können Ihr Ausbildungsziel im Vollzeitstudium, berufsbegleitend im Tages-, Abend-, Wochenend-, im verkürzten Intensiv- oder Heim-Kombistudium absolvieren. Organisieren Sie – Ihren ganz persönlichen Voraussetzungen, Lebensumständen und Wünschen entsprechend – Ihr Studium optimal. Es sind auch individuelle Lösungen möglich, etwa kombinierte Belegung der Ausbildungsformen, Berücksichtigung medizinischer Vorkenntnisse u.a. Lassen Sie sich von Ihrem/r örtlichen Studienleiter/in beraten. 

Vollzeitstudium

Unterricht ist wochentags (i.d.R. Montag bis Donnerstag 8:45 bis 13:00 Uhr). Dazu praktische Naturheilkunde als Freitag- oder Wochenendseminare sowie Fallstudien i.d.R. an Abenden 19:00 bis 21:30 Uhr wochentags. Die Studiendauer beträgt 2 Jahre. Insgesamt werden ca. 2.000 UStd. in Theorie und Praxis angeboten. Traditionell haben die Vollzeitschüler der Paracelsus Schulen die besten Ergebnisse in den Zulassungsprüfungen.

Qualifiziertes Vollzeitstudium

Das Qualifizierte Vollzeitstudium integriert die Ausbildung zum Heilpraktiker und eine fachtherapeutische Vertiefung z.B. im Bereich der Psychotherapie mit intensiver Prüfungsvorbereitung. Unterricht ist an 5 Wochentagen i.d.R. Montag bis Freitag, hinzu kommen Unterrichtsteile abends und an Wochenenden. Die Ausbildung umfasst ca. 2.700 UStd. Für Zeit- und Berufssoldaten/innen ist diese Ausbildungsform bei voller Dienstfreistellung nach § 5 Abs. 5 SVG und erhöhten Übergangsgebührnissen nach § 11 Abs. 3 SVG genehmigungsfähig.  

Tagesstudium

Unterricht ist i.d.R. 2x wochentags (von 8:45 bis 13:00 Uhr). Dazu praktische Naturheilkunde als Freitag- oder Wochenendseminare sowie Fallstudien i.d.R. an Abenden 19:00 bis 21:30 Uhr wochentags. Die Studiendauer beträgt 2 Jahre. Insgesamt werden ca. 1.200 UStd. durchgeführt. Dieses Studium ist für Teilzeitbeschäftigte oder auch Mütter mit schulpflichtigen oder Kleinkindern gut geeignet. 

Abendstudium

Unterricht ist wochentags in den Abendstunden (19:00 bis 21:30 Uhr). Dazu praktische Naturheilkunde als Freitag- oder Wochenendseminare sowie Fallstudien i.d.R. an Abenden 19:00 bis 21:30 Uhr wochentags während der Studiendauer von 2 Jahren. Dieses Studium kann nebenberuflich durchgeführt werden. Leistungsumfang des Abendstudiums: ca. 1.000 UStd. 

Wochenendstudium

Unterricht ist an Wochenenden (i.d.R. Samstag von 9:00 bis 14:00 Uhr). Dazu praktische Naturheilkunde i.d.R. Sonntags von 10:00 bis 15:30 Uhr sowie Fallstudien i.d.R. an Abenden 19:00 bis 21:30 Uhr wochentags. Die Studiendauer beträgt 2 Jahre. So ist die Ausbildung ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit möglich. Dieses Studium erfordert ca. 12 Std. wöchentlich zur Wiederholung und Vertiefung zu Hause. Insgesamt werden ca. 1.000 UStd. durchgeführt. 

Verkürztes Intensivstudium

Wenn Sie über medizinische Vorbildung verfügen und die Zeit drängt: Für 14 Monate erhalten Sie einen Studienpass, der Sie zum Parallelbesuch der verschiedenen Studienformen berechtigt. Zusammenstellung und Reihenfolge der Seminare disponieren Sie eigenständig in Absprache mit Ihrem/r örtlichen Studienleiter/in. 

Heim-Kombistudium

Wenn der Weg zum Direktunterricht zu weit, zu teuer oder zu beschwerlich ist: Auf über 1.500 Seiten führen Lehrbriefe Sie mit umfangreichen Selbsttestbögen durch alle Themen des Basisstudiums bis zur Prüfungsreife. Die ersten Kapitel finden Sie zum kostenlosen Download auf www.paracelsus.de Wichtiger Bestandteil dieses Studiums ist der ergänzende Seminarunterricht von 100 Unterrichtseinheiten in freier Wahl aus dem Bereich der prüfungsrelevanten Themen. Zusammen mit den Paracelsus Lernhilfen – DVDs, Videos, Hörbücher – bietet das Heim-Kombistudium deutlich mehr Ausbildungsleistung als alle auf dem Markt angebotenen Fernstudiengänge mit voller oder überwiegender Trennung von Studierenden und Dozenten. 

Anmeldung und Ausbildungsvertrag

Wir empfehlen ein Beratungsgespräch mit Ihrem/er örtlichen Paracelsus Studienleiter/in, gern auch einen Probeunterricht. Die Anmeldung erfolgt mit dem unterschriebenen Ausbildungsvertrag, der die Pflichten des Instituts und des Studierenden klar regelt. 

Abschluss und Zertifizierungen

Die Ausbildung z. Heilpraktiker/in schliessen Sie – nach Absolvierung des Basislehrgangs – mit dem Paracelsus Teilnahmezertifikat ab, immer ein respektabler Beleg für die hervorragende Qualität Ihrer Ausbildung. Darüber hinaus können Sie ein qualifizierendes Zertifikat des Verbandes Unabhängiger Heilpraktiker e.V. (VUH) erwerben und sich damit sofort „Geprüfte/r Gesundheitsberater/in VFH" titulieren.

Nach bestandener Prüfung beim Gesundheitsamt erhalten Sie die amtliche Zulassung zur Ausübung der selbständigen Heilkunde und dürfen sich Heilpraktiker/in nennen! 

Studiengebühren und Finanzierung

Eine Ausbildung zum Heilpraktiker kostet – unkonventionell betrachtet – weniger, als in einer gut geführten Heilpraktikerpraxis in ein oder zwei Monaten verdient werden kann! Einschreibe- oder Anmeldegebühren fallen bei Paracelsus nicht an. Die Paracelsus Studiengebühren sind im Verhältnis zum angebotenen Leistungsniveau und -umfang sehr günstig. Sie unterscheiden sich entsprechend der gewählten Studienform, Ausstattung mit Lehrmitteln, gewünschter Zahlungsart etc. Erfragen Sie ggf. bitte die jeweiligen Gebühren bei Ihrer örtlichen Paracelsus Schule. Die Studienleiter/innen informieren Sie auch gerne über Finanzierungshilfen und die sehr attraktiven steuerlichen Absetzmöglichkeiten. 

Die Qualitäts-Zertifizierung der Paracelsus Schulen nach ISO 9001:2000 und AZWV gibt Berechtigten die Möglichkeit der Finanzierung des Studiums durch die Agentur für Arbeit, ARGE, die Deutsche Rentenversicherung, das Berufsförderungswerk der Bundeswehr oder Auffanggesellschaften der Industrie. An den Finanzen jedenfalls sollte die Erfüllung Ihres Zieles nicht scheitern. 

Basislehrgang

Propädeutik
• Terminologie
• Zelle
• Gewebe
• Organsysteme
• Allgemeine Pathologie

Anatomie / Physiologie
• Blut
• Herz / Kreislauf / Gefäße
• Respirationstrakt
• Niere / Harnableitendes System
• Wasser-, Elektrolyt-, Säure-, Basenhaushalt
• Verdauungsapparat
• Leber / Gallensystem
• Stoffwechsel- u. Mangelerkrankungen
• Skelettsystem
• Muskelsystem
• Hormonsystem
• Nervensystem
• HNO-System
• Auge
• Haut
• Allgemeine Mikrobiologie u. Infektionslehre
• Immunologie u. Immunpathologie
• Infektionskrankheiten
• Geschlechtsorgane
• Injektionstechniken
• Labordiagnostik
• Anamnese u. Körperliche Untersuchung
• Notfallmedizin
• Rechts- u. Berufskunde
• Praxisführung
• Erste-Hilfe-Kurs
• Degenerative Erkrankungen
• Allergische Erkrankungen

Praktische Naturheilkunde

Vier Schwerpunkte bestimmen die naturheilkundliche Grundausbildung, die Therapie und Diagnoseverfahren, die die klassischen tragenden Standbeine naturheilkundlicher Therapie sind. Sie werden in Theorie und praktischer Anwendung erlernt und geübt. Darüberhinaus kann eine Vielfalt weiterer spezieller Therapien optional belegt werden.

Naturheilkundliche Diagnostik
• Augen- u. Irisdiagnose
• Klinische u. Alternative Diagnostik

Homöopathie
• Klassische Homöopathie
• Anamnese u. Repertorisierung
• Komplexmittel Homöopathie

Akupunktur
• Klassische Akupunktur, Diagnose
• Punktefindung, Anwendung

Manuelle und Physikalische Therapien
• Klassische Massagetechniken
• Aschner- / Ausleitungs- u. Umstimmungsverfahren
• Lymphdrainage, Chiropraktik-Sonderformen, Reflexzonenmassage

Zusätzliche Bereiche
• Neural- u. Phytotherapie
• Injektionstechnik
• Praxisführung

Fallstudien aus der HP-Praxis ergänzen das theoretische und praktische Studium aller Therapieformen.

 


Lernhilfen und Spezialisierung

Kursbegleitmaterial

Paracelsus unterstützt seine Studierenden mit inhaltlich und didaktisch bestens auf die Ausbildungsziele abgestimmten Lernhilfen. Im Lehrgangspreis inbegriffen sind über 2.300 Seiten kursbegleitende Skripten, die die wesentlichen Themen des Basislehrgangs abdecken. Der hervorragende Leitfaden durch den umfangreichen Stoff erspart mühsames Mitschreiben im Unterricht. 

Lehrfilme auf DVD

Paracelsus Studierende können über 300 Std. Lernmaterial auf DVD mit dem gesamten Stoff des Lehrgangs käuflich erwerben oder ausleihen. Keine andere Institution verfügt über ein ähnlich aufwändiges didaktisches Medium. Das DVDLernprogramm ist besonders dann unersetzlich, wenn bestimmte Seminare z.B. aus terminlichen Gründen nicht wahrgenommen werden können. Die Themen des DVD-Grundkurses Heilpraktiker und des DVD-Aufbaukurses Naturheilkunde finden Sie im Internet auf www.paracelsus.de

Hörbücher

Es stehen (exklusiv für Paracelsus Studierende) zwei Audio-Lehrprogramme zur Heilpraktikerausbildung mit einer Gesamtspieldauer von 46 Std. zur Verfügung. Zum konzentrierten Lernen unterwegs, im Auto und/oder zu Hause. Auf handlichen, formschönen MP3-Playern. Der Einführungskurs für Heilpraktikeranwärter führt den Studienanfänger in die Materie ein, das Hörbuch HP-Basislehrgang umfasst alle Themen der medizinischen Grundlagenausbildung. 

Schwerpunktsetzung für noch bessere Berufschancen

Fast alle Heilpraktiker bieten Therapieschwerpunkte an und haben sich auf bestimmte Patientengruppen und Krankheitsbilder spezialisiert. Sie sind auf „ihrem“ Gebiet besonders erfahren und haben großen therapeutischen Erfolg und Zulauf. Da der entscheidendste Faktor einer erfolgreichen Therapie in der Person des Heilpraktikers begründet ist, ist es wichtig, vorhandene Interessen, Erfahrungen und Begabungen frühzeitig zu erkennen und methodisch weiter zu entwickeln.

Spezifische HP-Berufsbilder und Weiterbildung

Die Paracelsus Schulen haben Pionierarbeit geleistet mit der Entwicklung etlicher spezifischer HP-Einsatzprofile:
• Sportheilpraktiker
• Kinderheilpraktiker
• Tierheilpraktiker
• Fachtherapeut für TCM
• Klassischer Homöopath
• Schmerztherapeut
• Fachtherapeut für Gerontologie

Zur speziellen Vorbereitung auf diese Fachgebiete können Paracelsus Studenten parallel zur Ausbildung oder anschließend viele Sonderlehrprogramme belegen. Für alle Therapieformen bestehen weitere Qualifikationsmöglichkeiten in einem Umfang, wie sie kein anderes Heilpraktiker-Ausbildungsinstitut bieten kann! 

Bestätigtes Fachwissen

Wichtig sind Fachkundenachweise, die im Rahmen der Ausbildung ausgestellt werden. Sie sind aus strafrechtlichen und versicherungstechnischen Gründen unerlässlich. Heilpraktiker unterliegen der gleichen Sorgfaltspflicht wie Ärzte, sie dürfen nur die Methoden anwenden, die sie nachweislich beherrschen. Diese Nachweise können den Paracelsus Studenten nach jedem Therapieblock der praktischnaturheilkundlichen Ausbildung ausgestellt werden.

Auf Prüfung und Praxis optimal vorbereitet

Kostenloser Prüfungspaukkurs

Integrierter und kostenfreier Bestandteil der Heilpraktiker-Ausbildung bei Paracelsus sind einwöchige, zentrale Intensiv-Prüfungspaukkurse, halbjährlich rechtzeitig vor den amtlichen Prüfungsterminen.

Überregionale Symposien

Jährlich mehrere Lehrsymposien bieten Paracelsus Studierenden völlig kostenfrei besondere Vorträge, fördern die überregionale Kommunikation und den Erfahrungsaustausch zwischen Studenten, Dozenten und praktizierenden Kollegen. Höhepunkte sind zwei 5-tägige Kongresse für Naturheilkunde (Paracelsus Wochen), Gemeinschaftsveranstaltungen der Paracelsus Schulen und des Verbandes Unabhängiger Heilpraktiker e.V. VUH.

Firmenfachvorträge

Viele wichtige Partner des Heilpraktikers, Firmen aus der Naturheilmittel- und Medizintechnik- Branche wählen die Paracelsus Schulen für ihre Produktinfovorträge. Selbstverständlich sind diese für unsere Studierenden ebenfalls völlig kostenfrei.

Fachseminare

Unser Arbeitsgebiet entwickelt sich ständig weiter, es kommen neue wissenschaftliche Erkenntnisse hinzu, aus praktischer Arbeit neue Erfahrungen, aus fremden Kulturkreisen neue Anregungen. Unsere Arbeitsgruppe „Fachliche Weiterbildung“ prüft, welche neuen interessanten Themen mit ins Paracelsus Seminarprogramm aufgenommen werden können.

Mein Weg z. Heilpraktiker/in